Die neuen Kataloge sind da!

Englisch lernen in New York, «The Big Apple»? Französisch intensiv an der Côte d’Azur? Spanisch...

 

Sprache lernen mit Freude und Freunden

Eine Sprache lernen – das geht am besten „by doing“ direkt vor Ort – das bestätigt auch die...

 

Steinfels - Gefällt mir! Die Gewinner...

Die Gewinner unseres Facebook-Wettbewerbs stehen nun fest.         ...

 

"Ausgezeichnetes" Angebot

Die Stiftung Warentest bestätigt die hohe Angebots-Qualität von Dr. Steinfels Sprachreisen. ...

 

Englisch lernen an der britischen Riviera. Torquay ist ein beliebter Kursort für Sprachreisen 50+

Herr und Frau Stucki, was war Ihre Motivation, sich für eine Sprachreise 50+ anzumelden?Wir wollten...

 

Sprache lernen mit Freude und Freunden

Andrea Urfer (16): "Meine beste Entscheidung!"

Eine Sprache lernen – das geht am besten „by doing“ direkt vor Ort – das bestätigt auch die 16-jährige Andrea Urfer, die soeben von einem zweiwöchigen Sprachaufenthalt aus London zurückgekehrt ist.

Andrea Urfer wusste genau, was sie wollte: „Mein Schulenglisch verbessern. Erstens ist es eine wichtige Sprache, und zweitens wird sie im Gymnasium vorausgesetzt.“ Andrea Urfer buchte bei Dr. Steinfels Sprachreisen einen zweiwöchigen Intensivkurs in London, um so viel wie möglich von ihrem Aufenthalt zu profitieren: „Meine beste Entscheidung seit Langem!“, bilanziert sie im Rückblick begeistert: „Ich spreche viel besser Englisch.“ Und nicht nur das. Denkt die Gymnasiastin an ihren Sprachaufenthalt in der englischen Metropole, gerät sie ins Schwärmen: „Der Unterricht mit Leuten aus aller Welt hat mir grossen Spass gemacht, und bei meiner Gastfamilie habe ich mich sofort wohlgefühlt. Sie war sehr nett und gab mir einen Einblick in ihre Kultur.“ Ausserdem wohnte sie in der Nähe der Schule – Andrea brauchte nur gerade eine Viertelstunde für den Weg. Sie habe sich, obwohl erst 16 Jahre jung, in der neuen Umgebung schnell eingelebt und sei problemlos zurechtgekommen.  

Nochmals abheben

Am liebsten würde sie gleich wieder ihre Koffer packen und Richtung Insel abheben. Nebst dem internationalen Flair der Schule genoss sie das gesellschaftliche Leben mit den vielen neuen Freunden aus aller Welt in vollen Zügen: „Auf der kurzen Fahrt zur Schule diskutierte ich bereits mit meinen Klassenkameradinnen im Bus, und am Mittag assen wir zusammen in der Mensa – bei schönem Wetter konnten wir sogar die fantastische Parkanlage nutzen.“ Dazu kamen die Freizeitaktivitäten: „Es war immer etwas los: Die Schule organisierte Partys, Picknicks, Bowling und Museumsbesuche und am Wochenende sogar Ausflüge. Die waren extrem beliebt und rasch ausgebucht.“
Die Londoner Kontakte pflegt sie weiter, wenn auch vorläufig nicht live. Für Andrea Urfer ist klar: „Ich kann einen Sprachaufenthalt allen wirklich nur empfehlen!“